Stimmen der ersten Leser:
 

„In der Tat eine Überlebensgeschichte, die beeindruckt, die Vorbild ist.
Möge ein großer Fortschritt auf dem Weg zu einer Gesetzesänderung 
zum Wohle Schwerkranker möglich werden.“

Professor Dr. Paul Kirchhof,
Bundesverfassungsrichter a.D.
Heidelberg


„Im wahrsten Wortsinn ein Überlebenswerk,
spannend und packend vom Anfang bis zum Ende dieser wohl einmaligen Geschichte,
facettenreich durch die unterschiedlichen Perspektiven
und Empfindungen der Mitbetroffenen.“

 Roswitha & Ernst-J. Künne,
Autorenpaar, Köln


„Ich fühle mich mitten drin im Geschehen,
bin betroffen, nachdenklich, beeindruckt und gerührt.“

Margot Becker,
Logopädin, Waltrop


"Es ist ein sehr schonungsloses, informatives und humorvolles Buch. 
So ist die Wirklichkeit, wie ich sie oft von Betroffenen erfahre". 

Moni Kuhlen
Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland e.V. , Essen


"Es ist eine tief beeindruckende Familiengeschichte, die mir sehr nahe ging"

Huguette Maier
Herausgeberin der Zeitschrift INSPIRATION.


"Ein Tatsachen- und Erfahrungsbericht, aber kein nüchterner, sondern ein sehr persönlicher - subjektiv, teils emotional und gerade deshalb sehr authentisch. Man fühlt, leidet, bangt und hofft mit den Dreien, obgleich man um das "Happy End" weiß. Zu empfehlen sowohl Menschen in einer ähnlichen Situation - als Mutmacher, aber auch Nicht-Betroffenen - letzteren vielleicht, um ein paar "Lebens-Relationen" gerade zu rücken."

Leo Bisping aus Drensteinfurt


"Ich habe das Buch "Schmerzfrei Enten gucken" gelesen und bin tief beeindruckt. Sie sind in Lebensgefahr durch ein tiefes Tal von Schmerzen geschritten. Sie haben jedoch etwas erlebt, was in einer Zeit der Selbstverwirklichung immer seltener anzutreffen ist: brüderliche Verbundenheit bis zur Selbstaufgabe."

Prof. Dr. Joachim Lang
Direktor des Instituts für Steurerecht der Universität zu Köln


"Ein RIESENGROSSES Kompliment. Das Buch gefällt mir sehr gut, und zwar sowohl von der gesamten Gestaltung, also dem Layout und der gewählten Typographie und den Fotos, als auch (vor allem) von den Texten, die sehr persönlich sind".

Prof. Dr. Claudia Ossalo-Haring, Wirtschaftskommunikation Ihringen: 


"Es ist ein tolles Buch was sie gemeinsam verfaßt haben. Ihre Aussagen in  Ihrem  Artikel  "Über den Umgang mit dem Tod und 
Motivsuche" sprechen mir aus dem Herzen. Ich lese sehr viel, habe aber bisher, in nur wenigen Büchern, ein offeneres und besseres Statement 
über Leben und Tod gefunden."

Jürgen Landsberger,  März 2007
 



 
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