Auf der Gratwanderung zwischen naturalistischer und abstrakter Malerei liegt ein Schatz verborgen, den es zu heben gilt. Weder reine fotorealistische noch informelle Arbeitsweisen erreichen aus meiner Sicht eine ganzheitliche Malerei.

Zwischen diesen Polen zu experimentieren, auszuloten und nach eventuellen Symbiosen zu suchen, ermöglicht inhaltliche sowie poetische Ausschläge in beide Richtungen. Dass sich dabei Absurdes mit Traditionellem misst und manchen Betrachter verwirrt stehen lässt, ist einerseits gewollt, andererseits zufällig.

Plastiken und Installationen sind hilfreiche Begleiter, die meiner Suche nach dem überzeugenden Werk zur Seite stehen.